Spezifikationsblätter als Markdown, PDF und Word exportieren
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Ein Spezifikationsblatt hat selten nur eine Leserschaft. Entwicklerinnen und Entwickler wollen Markdown, das sie neben dem Code einchecken können. Ein Kunde oder eine Führungskraft will ein PDF, das auf jedem Bildschirm gleich aussieht. Einkauf, Rechtsabteilung oder ein Agenturpartner wünschen sich oft eine Word-Datei, die sie kommentieren können. Dasselbe Dokument dreimal neu aufzubauen ist der Punkt, an dem Spezifikationsarbeit unbemerkt verpufft.
Ein Blatt, drei Exporte
In Wordspecs ist ein Blatt eine Liste von Feldern, die anhand einer Vorlage ausgefüllt werden. Der Export wird aus diesen Feldern von einem festen Renderer erzeugt, nicht von einem Sprachmodell. Das hat zwei praktische Folgen:
- Dieselben Felder ergeben immer dasselbe Dokument, sodass ein PDF und eine Word-Datei desselben Blatts exakt dasselbe sagen.
- Ändern Sie ein Feld und exportieren erneut, werden alle Formate gleichzeitig aktualisiert. Sie bearbeiten nie drei Kopien.
Welche Formate in welchem Tarif
- Markdown ist in jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen.
- PDF ist in den kostenpflichtigen Tarifen (Solo und Team) enthalten.
- Word (.docx) ist in den kostenpflichtigen Tarifen (Solo und Team) enthalten.
Ein sauberes Layout
Das Layout ist sauber und schlicht, wie bei den Beispielblättern auf der Startseite.
Dazu passend: eigene Vorlagen speichern, damit jeder Export Ihrem Hausformat folgt.